Todesfalle Internet – im Chat mit dem Moerder Teil 1/2
Kriminalfälle übers Internet sind ein neues Phänomen, mit dem sich die Ermittlungsbehörden bundesweit befassen müssen. Laut einer ZDF-Studie sind fast 50 Millionen Deutsche über 14 Jahren ‘online’. Freunde finden, chatten, Flirten und Verlieben – für die große Mehrheit gehört die Kontaktsuche im Netz längst zum Alltag. Man trifft sich virtuell in sozialen Netzwerken wie Facebook oder StudiVZ, in Chats, in denen Wildfremde per Tastatur miteinander ‘plaudern’, sich Fotos oder ‘Küsse’ zusenden, oder auch in gebührenpflichtigen Communities, in denen bevorzugt Verabredungen zum (realen) Sex stattfinden. Begeistert, arglos und ungehemmt enthüllen die Netz-Werker ihre intimsten Geheimnisse in der globalen Öffentlichkeit. Über Gefahren machen sich die wenigsten Gedanken. Die Partnersuche im Netz geht einher mit einem Drang zur Selbstentblößung, der in der Geschichte ohne Beispiel ist. In den Texten werden geheime Wünsche artikuliert, Fotos von Sauforgien oder Nacktbilder ins Netz gestellt, die kaum jemand in den eigenen vier Wänden herumzeigen würde. Chatrooms und soziale Netzwerke erlauben tiefe Einblicke in die Träume und Obsessionen der bundesdeutschen Gesellschaft – für die sich Jäger und Sammler aller Art und Neigung interessieren. Auch wenn nicht jeder Online-Flirt gleich tödlich endet, gibt es doch oft schmerzliche Erfahrungen. In einem Chat-Forum lernte Ingrid P. einen Mann kennen, der sie später monatelang als Stalker verfolgte. Ihr Fazit: ‘Ich würde nie wieder einen …
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Dieser Beitrag ist vom 28.01.2012 um 05:13 und gespeichert in Communities finden. Sie können die Kommentare per RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können einen Kommentar hinterlassen oder einen trackback setzen.

007Anne007 28.01.2012 um 06:25
Ist schon krass, ich hab meinen Freund zwar auch durchs internet kennengelernt klar ist immer ein risiko dabei, man sollte eben vorher schon camen telen und nur wenn man sich 100 % sicher ist treffen und dann auch an einem öffentlichen platz man sieht ja es gibt genug schlechte menschen auf der welt